Anhand des Titels kann man ja schon ahnen wie es ausgegangen ist! Ich habe den Kampf gegen diesen komischen klebrigen Klumpen verloren. Aber nun mal von Anfang an:
1 kg Kartoffeln
300 Mehl
1 Ei
Salz
Die Kartoffeln mit Schale kochen und anschließend pellen. Wer so wie ich keine Presse hat kann die Kartoffeln entweder durch ein passiesieb drehen oder, so hab ich es gemacht, durch den Gemüsereiber der Kitchen Aid.
Die geriebenen Kartoffeln werden nun mit dem Mehl, dem Ei und Salz vermischt, bis der teig weich, aber nicht mehr klebrig ist.
Hmm....ich hab da aber keinen Teig, ehr dicken Schleim. Nachdem ich meine Hände mühevoll von dem Schleim befreit habe, gebe ich ihn in die Kitchen Aid und füge noch mehr Mehl dazu. Vielleicht klappt es ja so besser. Hmmm...noch mehr Mehl....noch mehr....ich koste mal den Teig....ähhh, schmeckt furchtbar, nur nach Mehl
Und da er immernoch klebt, kommt er in die Tonne!!! Toll!! Aber eines ist gewiß, da ist das letzte Wort noch nicht gefallen.
Posts mit dem Label frische Pasta werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label frische Pasta werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Sonntag, 22. Mai 2011
Montag, 11. April 2011
Lasagne Bolognese
Lange hab ich überlegt, ob ich Lust habe eine Lasagne zu versuchen. Aber ich meine natürlich so richtig. Also die Fleischsauce, die Bechamel und auch den Nudelteig selber machen. Also los!
Wir brauchen:
Für die Pasta
200g Mehl
2 Eier
1 Prise Salz
Für die Fleischsauce
300g Hackfleisch, gemischt
1 Zwiebel
1 Karotte
1/2 Glas Weißwein
1 kleine Dose geschälte Tomaten
2 - 3 Lorbeerblätter
Für die Bechamelsauce
1/2 Liter Milch
50g Butter
50g Mehl
Außerdem
1 Mozzarella
Parmesan, gerieben
Butterflocken
So, womit beginnen wir denn eigentlich?! Ich weiß ja nicht, wie es am logischsten wäre, aber ich beginne mit der Fleischsauce. Und ich werd ganz ehrlich sein....das hab ich nur entschieden, weil ich meinen tollen Gemüseaufsatz für die KitchenAid nutzen konnte. Also Karotte fein raspeln und die Zwiebel grob.
1 El Olivenöl in einem Topf erhitzen und Zwiebel und Karotten darin anbraten. Hackfleisch hinzugeben, anbraten und mit Weißwein ablöschen.
Sobald der Wein eingekocht ist, die Tomaten über den Topf passieren, Lorbeerblätter hinein und bei kleiner Flamme köcheln lassen.
Nun kommt die Bechamel. Die Butter in einen Topf bei kleiner Flamme schmelzen und das Mehl mit einem Schneebesen einrühren. Sobald beides gut vermischt ist, gibt man die Milch dazu. Schön weiter rühren, bis die Milch anfängt zu kochen, dann die Flamme runter drehen, den Topf zudecken und ab und an umrühren. So lange kochen lassen bis die Sauce nicht mehr nach Mehl schmeckt. Zum Abschluß mit Salz und Muskatnuss abschmecken.
So, als nächstes ist der Pastateig dran.
Mehl, Eier und Salz miteinander verkneten, bis der Teig gut vermischt ist und dann 15 Minuten ruhen lassen.
Den Teig nun Schritt für Schritt durch die verschiedenen Stufen der Pastawalze drehen. Wenn die letze Stufe durchlaufen ist, dann schneidet man die Bahn in, entsprechend der Form, Blätter schneiden.
Und wie nicht anders zu erwarten, habe ich natürlich vergessen, in der Zwischenzeit das Wasser aufzusetzen. Sobald das Wasser kocht gibt man nach und nach die Pasta hinein und läßt sie kurz kochen. Anschließend zum Abkühlen auf ein nasses Küchentuch ausbreiten.
Bevor man mit dem Schichten beginnt, rührt man die Fleischsauce und die Bechamel zusammen.
Die Auflaufform wir nun gebuttert und man legt eine Schicht Pasta,
eine Schicht Saucenmix
und dann Parmesan und etwas Mozzarella.
Das macht man so lange, bis die Form voll ist. Die letzte Schicht sollte Sauce mit Käse drauf sein. Zusätzlich gibt man auf die oberste Schicht noch ein paar Butterflocken dazu. Ofen vorheizen. (als kleine Randnotiz: diesmal hab ich es nicht vergessen, da die Lasagne erst am nächsten Tag gebacken wurde)
200°C und 30 Minuten später sieht die Lasagne so aus:
Sie hat wunderbar geschmeckt!!!
Wir brauchen:
Für die Pasta
200g Mehl
2 Eier
1 Prise Salz
Für die Fleischsauce
300g Hackfleisch, gemischt
1 Zwiebel
1 Karotte
1/2 Glas Weißwein
1 kleine Dose geschälte Tomaten
2 - 3 Lorbeerblätter
Für die Bechamelsauce
1/2 Liter Milch
50g Butter
50g Mehl
Außerdem
1 Mozzarella
Parmesan, gerieben
Butterflocken
So, womit beginnen wir denn eigentlich?! Ich weiß ja nicht, wie es am logischsten wäre, aber ich beginne mit der Fleischsauce. Und ich werd ganz ehrlich sein....das hab ich nur entschieden, weil ich meinen tollen Gemüseaufsatz für die KitchenAid nutzen konnte. Also Karotte fein raspeln und die Zwiebel grob.
1 El Olivenöl in einem Topf erhitzen und Zwiebel und Karotten darin anbraten. Hackfleisch hinzugeben, anbraten und mit Weißwein ablöschen.
Sobald der Wein eingekocht ist, die Tomaten über den Topf passieren, Lorbeerblätter hinein und bei kleiner Flamme köcheln lassen.
Nun kommt die Bechamel. Die Butter in einen Topf bei kleiner Flamme schmelzen und das Mehl mit einem Schneebesen einrühren. Sobald beides gut vermischt ist, gibt man die Milch dazu. Schön weiter rühren, bis die Milch anfängt zu kochen, dann die Flamme runter drehen, den Topf zudecken und ab und an umrühren. So lange kochen lassen bis die Sauce nicht mehr nach Mehl schmeckt. Zum Abschluß mit Salz und Muskatnuss abschmecken.
So, als nächstes ist der Pastateig dran.
Mehl, Eier und Salz miteinander verkneten, bis der Teig gut vermischt ist und dann 15 Minuten ruhen lassen.
Den Teig nun Schritt für Schritt durch die verschiedenen Stufen der Pastawalze drehen. Wenn die letze Stufe durchlaufen ist, dann schneidet man die Bahn in, entsprechend der Form, Blätter schneiden.
Und wie nicht anders zu erwarten, habe ich natürlich vergessen, in der Zwischenzeit das Wasser aufzusetzen. Sobald das Wasser kocht gibt man nach und nach die Pasta hinein und läßt sie kurz kochen. Anschließend zum Abkühlen auf ein nasses Küchentuch ausbreiten.
Bevor man mit dem Schichten beginnt, rührt man die Fleischsauce und die Bechamel zusammen.
Die Auflaufform wir nun gebuttert und man legt eine Schicht Pasta,
eine Schicht Saucenmix
und dann Parmesan und etwas Mozzarella.
Das macht man so lange, bis die Form voll ist. Die letzte Schicht sollte Sauce mit Käse drauf sein. Zusätzlich gibt man auf die oberste Schicht noch ein paar Butterflocken dazu. Ofen vorheizen. (als kleine Randnotiz: diesmal hab ich es nicht vergessen, da die Lasagne erst am nächsten Tag gebacken wurde)
200°C und 30 Minuten später sieht die Lasagne so aus:
Sie hat wunderbar geschmeckt!!!
Sonntag, 30. Januar 2011
Tagliatelle alla Bolognese
Ich freue mich riesig! Es hat alles geklappt und es war sehr lecker!!!
Zuerst habe ich gestern die Sauce angesetzt. Die Zutaten hatte ich ja bereits verraten.
1. Butter und Olivenöl in einen Topf geben und erhitzen. Zwiebel, Karotte und das mysteriös-große Selleriestück gaaaaanz klein schneiden. (Schaaaatz, kann ich das auch raspeln?? Ja kannst du. Puhhh!!)
2. Die Raspelmasse mit dem Hackfleisch in den Topf geben und anbraten bis das Fleisch von allen Seiten braun ist. Salzen und Pfeffern.
3. Die geschälten Tomaten passieren und mit den Lorbeerblättern in den Topf geben.
4. Nun kommt das wichtigste: Hr. Cerby sagt, nix wird einem auf dem Herd jemals gelingen, wenn man nicht genug Zeit wirken lässt. Va bene mach ich doch gerne, bin ja sooooo geduldig. Ach ja, und nicht vergessen ab und an umzurühren. Ich hab die Sauce so ca. 4 Stunden köcheln lassen.
In der Zwischenzeit knete ich aus dem Mehl, den Eiern und etwas Salz einen festen Teig ohne Klümpchen. Der ist echt hart. Meine armen Arme tun weh! Kann das nicht ein Mann machen?! Mhhh der ist arbeiten. Na ja, während ich nachdenke wie ich es schaffe, dass Hr. Cerby den Teig macht, ist er auch schon fertig.
So, der Teig kommt jetzt in eine Plastikbox, wird mit Frischhaltefolie eingewickelt und ab in den Kühlschrank!
Und heute ging es dann so weiter:
Teig aus dem Kühlschrank
Pastamaschine festschrauben
Den Teig erstmal mit einem Nudelholz etwas anflachen (gibt es das Wort?) und dann durch die breiteste Stufe der Walze drehen. Das macht man nun Schritt für Schritt mit jeder Stufe der Maschine.

Nervigerweise sind die Ränder teilweise ausgefranst. "Aber kein Problem", sagt Hr. Cerby, "wir falten die Bahnen und jagen alle nochmal durch die Walze!" "Wirklich??? Ich hab aber hunger?!" OH OH Fatal! Denn: Du musst dir immer Zeit nehmen!!! Va bene!!!
Wenn denn alle Bahnen fertig sind und glatte Ränder haben, dann wälzt man sie ein wenig in Mehl, damit sie nicht kleben.
Nun wird jede Bahn erstmal gekürzt und dann durch die Tagliatellewalze gedreht.
Die einzelnen Häufchen werden nun ebenfalls kurz eingemehlt, und wer (so wie ich) noch kein Wasser aufgesetzt hat, sollte das schnell tun!
Die Tagliatelle im kochenden Saklzwasser 3 - 4 Minuten ziehen lassen, abgießen und auf den Tellern anrichten.
Dazu natürlich
und nicht vergessen
Also Hr. Cerby hatte nur ein Wort dafür übrig: Hammer!!!! Find ich gut. Bin gespannt, was Stibino sagt :)
A Presto!!
Zuerst habe ich gestern die Sauce angesetzt. Die Zutaten hatte ich ja bereits verraten.
1. Butter und Olivenöl in einen Topf geben und erhitzen. Zwiebel, Karotte und das mysteriös-große Selleriestück gaaaaanz klein schneiden. (Schaaaatz, kann ich das auch raspeln?? Ja kannst du. Puhhh!!)
2. Die Raspelmasse mit dem Hackfleisch in den Topf geben und anbraten bis das Fleisch von allen Seiten braun ist. Salzen und Pfeffern.
3. Die geschälten Tomaten passieren und mit den Lorbeerblättern in den Topf geben.
4. Nun kommt das wichtigste: Hr. Cerby sagt, nix wird einem auf dem Herd jemals gelingen, wenn man nicht genug Zeit wirken lässt. Va bene mach ich doch gerne, bin ja sooooo geduldig. Ach ja, und nicht vergessen ab und an umzurühren. Ich hab die Sauce so ca. 4 Stunden köcheln lassen.
In der Zwischenzeit knete ich aus dem Mehl, den Eiern und etwas Salz einen festen Teig ohne Klümpchen. Der ist echt hart. Meine armen Arme tun weh! Kann das nicht ein Mann machen?! Mhhh der ist arbeiten. Na ja, während ich nachdenke wie ich es schaffe, dass Hr. Cerby den Teig macht, ist er auch schon fertig.
So, der Teig kommt jetzt in eine Plastikbox, wird mit Frischhaltefolie eingewickelt und ab in den Kühlschrank!
Und heute ging es dann so weiter:
Teig aus dem Kühlschrank
Pastamaschine festschrauben
Den Teig erstmal mit einem Nudelholz etwas anflachen (gibt es das Wort?) und dann durch die breiteste Stufe der Walze drehen. Das macht man nun Schritt für Schritt mit jeder Stufe der Maschine.
Nervigerweise sind die Ränder teilweise ausgefranst. "Aber kein Problem", sagt Hr. Cerby, "wir falten die Bahnen und jagen alle nochmal durch die Walze!" "Wirklich??? Ich hab aber hunger?!" OH OH Fatal! Denn: Du musst dir immer Zeit nehmen!!! Va bene!!!
Wenn denn alle Bahnen fertig sind und glatte Ränder haben, dann wälzt man sie ein wenig in Mehl, damit sie nicht kleben.
Nun wird jede Bahn erstmal gekürzt und dann durch die Tagliatellewalze gedreht.
Die einzelnen Häufchen werden nun ebenfalls kurz eingemehlt, und wer (so wie ich) noch kein Wasser aufgesetzt hat, sollte das schnell tun!
Die Tagliatelle im kochenden Saklzwasser 3 - 4 Minuten ziehen lassen, abgießen und auf den Tellern anrichten.
Dazu natürlich
und nicht vergessen
Also Hr. Cerby hatte nur ein Wort dafür übrig: Hammer!!!! Find ich gut. Bin gespannt, was Stibino sagt :)
A Presto!!
Abonnieren
Posts (Atom)